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SPD Remscheid

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Meldung:

Remscheid, 25. Juli 2017

Besuch bei einer Remscheider Institution

SPD-Bundestagskandidat Ingo Schäfer besuchte das Unternehmen DOHRMANN
„Es war das erste Mal in der Geschichte der Firma Dohrmann, dass ein Bundestagskandidat zur Betriebsbesichtigung zu Gast war.“ In Begleitung eines Teams der SPD Remscheid besuchte der Bundestagskanditat Ingo Schäfer für den Wahlkreis Remscheid-Solingen- Wuppertal-Cronenberg/Ronsdorf am Montag das Bauunternehmen DOHRMANN in der Salemstraße. Die Geschäftsführer Dipl.-Ing. Wolf-Dietrich Spelsberg, Dipl.-Ing.Lutz Richter, Dipl.-Ing. Oliver Mesch, Dipl.-Ing. Nikolaos Argiriou, und Dipl. Ing. Annette Zülch, Vertreterin der BVMB Bundesvereinigung mittelständischer Bauunternehmen e.V., begrüßten die Gäste zu einem Rundgang mit anschließender Diskussion und erstklassiger Bewirtung. Sehr erfreulich, dass auch der Seniorchef, Herr Dr. Walter Spelsberg, anwesend war.

Jeder in Remscheid kennt den Namen DOHRMANN, er gehört seit 120 Jahren zu unserer Stadt. Zum Leistungsspektrum des Unternehmens gehören Hoch- und Schlüsselfertigbau, Ingenieur- und Verkehrswegebau, Tief- und Kanalbau, Wohnungsbau, Straßenbau und vieles mehr. Herr Schäfer und sein Team erfuhren, dass heute 180 qualifizierte Mitarbeiter bei Dohrmann beschäftigt sind und verschiedene Ausbildungswege für junge Menschen angeboten werden: betriebliche Ausbildung, Duale Ausbildung mit Abitur und Duales Studium mit Berufs- und Studienabschluss an.

Damit auch in Zukunft ein Unternehmen wie DOHRMANN existieren kann, müssen laut Geschäftsführung die „mittelstandsfeindlichen“ Rahmenbedingungen für den Bundesfernstraßenbau abgeschafft werden: „Der Wettbewerb um diese ÖPP (Öffentlich-Private-Partnerschaft) - Projekte beschränkt sich auf eine geringe Anzahl von ausländischen Baukonzernen, in- und ausländischen Großbanken und Betreibern.“

Im Gespräch mit der Firmenleitung wurde deutlich, wie wichtig es ist, mittelständische Unternehmen in der Stadt zu haben, um Arbeitsplätze und Steuereinnahmen sicherzustellen. Damit die gut ausgebildeten Menschen nicht gehen, muss neben attraktivem Wohnraum auch das Stadtleben etwas zu bieten haben. Ingo Schäfer konnte sich vor Ort ein Bild von den Aktivitäten und Sorgen eines mittelständischen Unternehmens in Remscheid machen, um in Zukunft deren Interessen besser vertreten zu können. Als Politiker wird er sich kümmern und bedankte sich beim Gastgeber für den herzlichen Empfang der SPD Remscheid.