Vekehrsbehinderungen auf der Lenneper Straße

Edelhoff erinnerte daran, dass auf der Lenneper Straße künftig mit noch massiven Verkehrsbehinderungen gerechnet werden müsse, da der Ausbau der Straße begonnen und die Erweiterung der Bundesautobahn in absehbarer Zeit beginnen werde.

„Bereits heute kann damit gerechnet werden, dass die Fahrzeiten der Busse auf der Lenneper Straße zu deutlichen Verspätungen in den Verkehrsspitzen führen dürften“, so Edelhoff, der im Ausbau und der Nutzung des bestehenden Verbindungsweges zwischen den Industriegebieten Überfeld und Jägerwald bis zum Kreishaus durch den öffentlichen Personennahverkehr eine sinnvolle Alternative sieht. Er erinnerte an die bereits bestehende Busspur zwischen Sensburger Straße und Bökerhöhe, die bei einer Verwirklichung der derzeitigen Planungen dazu beitrage, dass zwischen Mixsiepen und Kreishaus der öffentliche Personennahverkehr beschleunigt werden könne. Edelhoff weiter: „Die Gelder der Nahverkehrspauschale – als 100prozentige Landes-zuschüsse – sind in einem solchen Projekt sehr gut angelegt.“
Mit den bereits für das Projekt erforderlichen Grundstückskäufen sei bereits begonnen worden, so seien bis 1999 knapp 25.000 Euro in den Grunderwerb geflossen, auch deshalb sollte im Interesse einer vernünftigen Stadtentwicklungspolitik auf die Realisierung der Bustrasse zwischen Wüstenhagener Straße und Jägerwald nicht verzichtet werden.