Die kommunalpolitischen Themen von Wirtschaft und Verkehr sollen an zentraler Stelle künftig besser vernetzt werden

Bereits vor der Kommunalwahl im September 2004 warb Beate Wilding für einen solchen Schritt, der dann jedoch bei der Bildung der Ratsausschüsse leider nicht weiterverfolgt wurde. Ihre erneute Initiative begründet sie mit der in der vergangenen Woche aus dem Kreise der Remscheider Wirtschaftsjunioren geäußerten erneuten Forderung nach Einrichtung eines Gremiums für die Belange der Wirtschaft. „Schon in einem persönlichen Gespräch habe ich die Mitglieder des Vorstandes dazu ermuntert, diese Forderung aufzustellen, um die Diskussion im Rat wieder in Gang zu setzen“.

„Deshalb habe ich den Fraktionsvorsitzenden nahegelegt, schnell und unbürokratisch diese sinnvolle Entscheidung herbeizuführen“, so Wilding weiter.

Sie verspricht sich von diesem Schritt eine Belebung der politischen Diskussion über die Zukunftschancen des Wirtschaftsstandortes Remscheid über Fraktions- und Interessensgrenzen hinweg. „Wir sollten nicht länger übereinander reden sondern miteinander. Aus meinen Gesprächen mit Firmen und Gewerkschaften gleichermaßen, habe ich in den vergangenen Wochen und Monaten das Signal mitgenommen, dass sich alle eine feste Zusammenarbeit zum Wohle unserer Stadt wünschen“, deshalb sei ein solcher Schritt des Rates zum jetzigen Zeitpunkt das richtige Signal zum Aufbruch.

Wilding: „Ich wünsche mir, dass die Schlüsselthemen Wirtschaft und Verkehr allen parteipolitischen Streitigkeiten der vergangenen Wochen zum Trotz zügig und entschlossen angepackt werden können.“

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