Trauer und Bestürzung über den plötzlichen und unerwarteten Tod von Martin Brink

Martin Brink † 2013
Martin Brink

Mit Bestürzung haben wir die Nachricht erhalten, dass unser Freund und Genosse

MARTIN BRINK

am 11. Februar 2013 plötzlich und unerwartet im Alter von 44 Jahren von uns gegangen ist.

Der Verstorbene gehörte seit Mai 1990 der SPD an. Nach der Ausbildung zum Werkzeugmechaniker an der Bergischen Universität folgte das Studium der Sozialwissenschaften an der Gerhard- Mercator-Universität in Duisburg, das er erfolgreich mit Diplom abschloss. Nach der Kommunalwahl 1994 gehörte der gebürtige Wuppertaler dem Rat seiner Geburtsstadt an. 1999 erfolgte ein beruflicher Wechsel nach Gütersloh, um dort als Geschäftsführer der SPD Ratsfraktion und als Mitarbeiter des damaligen Landtagsabgeordneten Jürgen Jentsch zu wirken. Im Juli 2005 wurde Martin Brink zum Fraktionsgeschäftsführer der Remscheider SPD bestellt. Nachdem er seit Februar 2006 sachkundiger Bürger im Jugendhilfeausschuss war, wurde er bei der Kommunalwahl 2009 in den Rat der Stadt Remscheid gewählt. In dieser Funktion gehörte er dem Haupt- und Finanzausschuss und dem Jugendhilfeausschuss an. Seit 2009 vertrat er die Stadt Remscheid in der Landschaftsversammlung Rheinland und war Mitglied der dortigen SPD Frak- tion. Auch hier konzentrierte er sich in der politischen Arbeit auf die Kinder- und Jugendpolitik, der er auch in ehrenamtlichen Funktionen verbunden war. Dem Vorstand des Ortsvereins Lüttringhausen gehörte er seit 2008 an.

Wir trauern um einen Freund und einen geschätzten Kollegen, der in den zurückliegenden acht Jahren die politische Arbeit der Sozialdemokratie in unserer Stadt maßgeblich begleitet und gestaltet hat. Sein Tod hinterlässt eine schmerzliche Lücke in der Remscheider SPD.

Unsere Gedanken und unsere tiefempfundene Anteilnahme sind in diesen schweren Stunden bei seiner Ehefrau, seinen Kindern und seiner Familie, denen wir uns in Trauer um einen lieben Menschen tief verbunden fühlen.