Herzlichen Glückwunsch an Beate Wilding!

Die Remscheider Delegation auf dem Landesparteitag der NRW SPD am 27.09.2014 in Köln.

„Ich freue mich, dass die Remscheider SPD auch in den kommenden beiden Jahren im Landesvorstand der NRW SPD vertreten sein wird. Angesichts der Tatsache, dass die Remscheider Parteiorganisation die kleinste in ganz NRW ist, ist das alles andere als eine Selbstverständlichkeit und ein Ausdruck der Wertschätzung, die Beate Wilding sich in ihrer Amtszeit als Oberbürgermeisterin der Stadt Remscheid weit über die Grenzen unserer Heimatstadt hinaus erworben hat!“ so der Vorsitzende der Remscheider SPD, Sven Wiertz, in einer ersten Stellungnahme zum Ergebnis der Landesvorstandswahlen der NRW SPD vom vergangenen Samstag in Köln.

Der Unterbezirk Remscheid war durch seinen Vorsitzenden Sven Wiertz und seine Stellvertreterin Stefanie Bluth als Delegierte beim Landesparteitag vertreten. Neben Vorstandswahlen standen auch wichtige Antragsberatungen auf der Tagesordnung, so zum Beispiel zur Weiterentwicklung der Parteiorganisation – aber auch zu den Themenbereichen Kommunalfinanzen, Bildung und Infrastruktur.

„Wir stehen als SPD vor der Herausforderung, Parteiarbeit wieder attraktiver zu machen. Wir als Remscheider SPD sind diesen Weg in den vergangenen beiden Jahren durch Umwandlung der örtlichen Parteitage in Vollversammlungen bereits gegangen. Die Erfahrungen sind positiv und die Parteiarbeit durchlässiger geworden. Nun werden wir einen weiteren Schritt gehen, in dem wir mehr Mitmachangebote anbieten.“ so Sven Wiertz.

Zu den Themen Kommunalfinanzen beschloss der Landesparteitag, sich weiterhin für Entlastungen bei den Sozialausgaben seitens des Bundes einzusetzen. Ebenfalls an Berlin richtete sich die Forderung, mehr Geld für Infrastruktur zur Verfügung zu stellen. „Wir haben einen gigantischen Investitionsstau bei Straßen und Schiene. Statt einer fiktiven „schwarzen Null“ beim Bundeshaushalt hinterherzulaufen, muss hier dringend ein Investitionsprogramm her, sonst werden wir in wenigen Jahren unsere ökonomischen Adern abgeschnürt haben!“ so Wiertz.

Da der Antragsbereich zum Thema Bildung sehr umfassend war, wurde beschlossen hierzu einen eigenen Landesparteirat anzuberaumen. „Wir überlegen, hierzu vor Ort ein Themenforum durchzuführen.“ so Wiertz abschließend.