Die SPD-Bewerber für den Bundestag im Schnellchek

EInladung zum "KennenlernAbend" von Jusos und AG Migration & Vielfalt am 31.08.2016
EInladung zum "KennenlernAbend" von Jusos und AG Migration & Vielfalt am 31.08.2016
Familienfest 2016 der Remscheider SPD: Diskussionsrunde der Bundestagsbewerber.
Familienfest 2016 der Remscheider SPD: Diskussionsrunde der Bundestagsbewerber.

Die Idee der „WählBar“ ist unschlagbar gut, weshalb die Jusos als Jugendorganisation und die Arbeitsgemeinschaft Migration & Vielfalt der Remscheider SPD dieses Konzept für eine Vorstellung der Bewerber für die Bundestagskandidatur der SPD im Wahlkreis 103 angedacht hatten.

Da diese Veranstaltung auch für Nichtmitglieder geöffnet worden ist und obendrein in dem Ort durchgeführt werden sollte, wo auch das Original durchgeführt wird, hätten die Ideengeber gefragt werden müssen. Das ist nicht geschehen und hierfür haben wir uns gegenüber den Ideengebern und dem Wirt entschuldigt. Wir bedauern diesen Vorfall.

Die Jusos und die AG Migration & Vielfalt haben sich entschieden, das Veranstaltungsformat zu überarbeiten und den Veranstaltungsort zu wechseln. Mit dieser Email senden wir Ihnen die Konzeption der „neuen Veranstaltung“ zu.

Die Veranstaltung, die nun unter „KennelernAbend“ firmiert, ist deutlich stärker vom klassischen Speed Dating – Charakter geprägt. Sie findet statt am

Mittwochabend, 31.08.2016 um 19:30 Uhr
in der SPD-Geschäftsstelle, Elberfelder Straße 39 (IV. Etage).

 

Die Konzeption im Überblick:

Einleitung:

„90 Sekunden plus“

  • Zu Beginn der Veranstaltung haben alle Bewerber 90 Sekunden Zeit, sich vorzustellen.
  • Nach Abschluss dieser 90 Sekunden bekommt jeder Bewerber eine Frage gestellt, warum gerade er der beste Kandidat wäre. Hier wird mit der Stoppuhr gemessen.
  • Jeder Kandidat bekommt eine eigene Frage gestellt.

 

Hauptteil:

„Fünf mal fünf!“

  • Es werden fünf Gruppentische aufgebaut.
  • Jeder Kandidat bekommt einen Tisch zugewiesen.
  • Die Gäste teilen sich auf die fünf Tische auf (möglichst gleichmäßig).
  • An jedem Tisch haben die Gäste Zeit, dem jeweiligen Kandidaten fünf Minuten lang zu fragen bzw. mit ihm ins Gespräch zu kommen.
  • Nach fünf Minuten wechseln die Gäste einen Tisch weiter.

 

Pause:

Nach den ersten beiden Teilen machen wir eine 10-minütige Pause.

 

„Es folgt die Nummer … drei!“

  • Im Anschluss folgt eine Diskussion im Plenum.
  • In der Pause bekommt jeder Gast eine Nummer zugewiesen.
  • Die Diskussionsrunde wird von den Vorsitzenden der einladenden Arbeitsgemeinschaften moderiert.
  • Neben eigenen Fragen (max. drei je AG) sollen die Gäste Fragen stellen.
  • Um die Schlagfertigkeit der Diskussion sicher zu stellen, werden auf einer Flipchart die Nummern 1 bis x (so viele, wie Gäste da sind), notiert.
  • In einer ersten Phase werden Nummern aufgerufen und gebeten, eine Frage zu stellen („Uns würde nun interessieren, was der Gast mit der Nummer drei an Fragen oder Anmerkungen hat!“).
  • Im Anschluss ist die Diskussion „frei“.

 

Zum Schluss:

„Noch einmal die Stoppuhr …“

Wir enden, wie wir begonnen haben: Mit der Stoppuhr.

Jeder Bewerber bekommt am Schluss noch einmal maximal 30 Sekunden Zeit, in der er knapp und pointiert für sich werben darf.