„Wir setzen uns für eine attraktive und lebenswerte City ein“

Der Grundstein für die Aufwertung der Remscheider Innenstadt ist gelegt. Mit dem in der vergangenen Ratssitzung beschlossenen Abriss des leerstehenden SinnLeffers-Gebäudes wird ein „Schandfleck“ bald der Vergangenheit angehören.

Der Grundstein für die Aufwertung der Remscheider Innenstadt ist gelegt. Mit dem in der vergangenen Ratssitzung beschlossenen Abriss des leerstehenden SinnLeffers-Gebäudes wird ein „Schandfleck“ bald der Vergangenheit angehören. Doch das ist nur der Anfang: Zahlreiche weitere Bauprojekte werden in den kommenden Jahren dafür sorgen, dass der Bereich rund um die Alleestraße attraktiver wird.

„Innenstädte sind auch im digitalen Zeitalter noch ein wichtiger Ort der Begegnung und ein Aushängeschild für die gesamte Stadt,“ betont Sven Wolf, Fraktionsvorsitzender der SPD. „Für uns als SPD ist es dabei ein zentrales Anliegen, den Menschen eine lebenswerte städtebauliche Atmosphäre zu bieten, die sich am Gemeinwohl orientiert. Mit dem Abriss des SinnLeffers-Gebäudes wird nun der erste große Schritt umgesetzt, viele weitere Schritte werden folgen. Wir bleiben dran und werden uns mit ganzer Kraft für eine Verschönerung der City einsetzen.“

Der bestehende langjährige Leerstand auf der unteren Alleestraße soll durch öffentliche und niederschwellige Angebote ersetzt werden. Denkbar sind bislang fehlende Kultur-, Veranstaltungs- und Versammlungsräume für Vereine und Gruppen, gastronomische Angebote oder auch Begegnungsräume im Grünen. So wird als erste städtebauliche Maßnahme das SinnLeffers-Areal in einen temporären Garten verwandelt.

Nadine Gaede, Sprecherin der SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung Alt-Remscheid: „Durch die Umgestaltung wird ein langjähriger Missstand der Alleestraße beseitigt und durch eine attraktive Anlaufstelle für die Bürgerinnen und Bürger Remscheids ersetzt. Die untere Alleestraße erhält einen Publikumsmagneten und wird aufgelockert, was auch den angrenzenden Quartieren um den Markt oder der Alten Bismarckstraße zugutekommt.“