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Allgemein

„Ohne uns Frauen läuft nichts!“

Dieses Jahr jährt sich der Internationale Frauentag zum 110. Mal. Der Kampf für die „Befreiung der Frau“ und somit für die „Befreiung der Gesellschaft“ ist aktuell wie nie. Die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen in Remscheid zeigt mit Bannern „Flagge“ zum Internationalen Frauentag am 08. März 2021.

Alles Gute, lieber Siggi!

Sigmar Paeslack wird heute 80 Jahre jung! Wir freuen uns, dass er so fit ist und wünschen ihm das Allerbeste für die nächsten Jahre, Gesundheit und Freude bei allem, was er so macht. Wir können uns glücklich schätzen, einen Genossen wie Sigmar in unseren Reihen zu haben. Er hat viele Stunden seines Lebens der SPD geschenkt und für sie geackert. Sein Ziel war nicht die große Parteikarriere, sondern sich einzubringen um Remscheid für junge Familien zu gestalten, das Wohnumfeld zu verbessern und sozialdemokratische Werte in die Praxis umzusetzen.

Die Fußgängerunterführung in Vieringhausen muss bleiben!

„Für viele Anwohnerinnen und Anwohner ist die Fußgängerunterführung Hof Vieringhausen sehr wichtig. Ohne die Unterführung wäre ein fußläufiges Erreichen von Arztpraxen, Apotheken, Einkaufsmöglichkeiten und öffentlichen Verkehrsmitteln für sie undenkbar. Nun plant die Deutsche Bahn AG, diese Unterführung aufgrund der Sanierungskosten zu schließen.“, berichtet Sven Wolf, Landtagsabgeordneter für Remscheid und Radevormwald. „Das kommt für mich und für meine Vieringhauser Nachbarinnen und Nachbarn natürlich nicht in Frage.“

Ein sympathischer wie überzeugender Mensch: Erinnerung an Helmut Ruppert

Eigentlich können und wollen wir es nicht glauben oder wahrhaben. Die Nachricht vom Tode unseres Mitglieds Helmut Ruppert hat uns überrascht und sprachlos gemacht. Bei unseren Zusammentreffen haben wir Helmut Ruppert stets als fröhlichen Menschen erlebt, der freundlich wie energisch für seine Themen stritt: den Radverkehr, umweltbewusste Mobilität und Klimaschutz. Als Vorsitzender der Remscheider Ortsgruppe des Verkehrsclubs Deutschland war er ein sachkundiger wie angenehmer Mitstreiter, wenn es darum ging Remscheid für Fahrradfahrerinnen und Fahrradfahrer attraktiver zu machen. Wenn er gerufen wurde, um seine Expertise und Leidenschaft für nachhaltige Mobilität oder Verkehrspolitik einzubringen, ließ er sich nicht zweimal bitten.

Erfolgreiche Premiere: Die Remscheider SPD stimmt der Koalitionsvereinbarung mit GRÜNEN und FDP für die laufende Wahlperiode des Rates zu

Die Remscheider SPD hat dem Koalitionsvertrag mit GRÜNEN und FDP für die laufende Wahlperiode des Rates der Stadt Remscheid zugestimmt. Im Rahmen eines Mitgliedervotums, an dem sich rund 37% aller Mitglieder beteiligt haben, stimmten 96,3% für die Koalitionsvereinbarung. „Das ist in doppelter Hinsicht ein starkes Signal, für das ich mich sehr herzlich bedanken möchte.“, so die Vorsitzende der Remscheider SPD, Christine Krupp.

Arbeiten und Wirtschaften unter Corona: Einblicke – Ausblicke – Perspektiven

Es geht um Existenzängste und Perspektiven – um die Frage, was im Mittelpunkt stehen soll: die Gesundheit, die Arbeitsplätze, das (legitime) Gewinnstreben oder das ökonomische Überleben. Seit dem Zweiten Weltkrieg hat unser Land keine Herausforderung mehr erleben müssen, die im wahrsten Sinne des Wortes alle betrifft: Corona. Corona fordert uns alle heraus und hat uns ermuntert, neue Wege zu gehen – und so freuen wir uns, zur ersten öffentlichen Online-Diskussion der Remscheider SPD einzuladen. Diese findet statt am am Mittwoch, 03.03.2021 um 19:00 Uhr. Wir haben uns bewusst für das Thema „Arbeit und Wirtschaften unter Corona“ entschieden, denn durch die notwendigen Einschränkungen der Corona-Pandemie sind buchstäblich „beide Seiten“ des Wirtschaftslebens betroffen: Beschäftigte wie Unternehmerinnen und Unternehmer.

Die Remscheider SPD geht neue Wege: Mitgliedervotum zur Koalitionsvereinbarung zwischen SPD, GRÜNEN und FDP im Rat der Stadt Remscheid

In dieser Woche sind die Mitglieder der Remscheider SPD aufgerufen, im Rahmen eines Mitgliedervotums der Koalitionsvereinbarung zwischen SPD, GRÜNEN und FDP im Rat der Stadt Remscheid für die Wahlperiode 2020 bis 2025 zuzustimmen. Die Unterlagen wurden in der vergangenen Woche auf den Weg gebracht und enthalten die Koalitionsvereinbarung, einen Stimmzettel samt Stimmzettelumschlag, eine eidesstattliche Versicherung, einen Hinweis zur Briefwahl sowie einen Rücksendeumschlag. Die Briefwahlunterlagen müssen bis zum kommenden Montag, 22.02.2021 um 13:00 Uhr im Briefkasten der SPD-Geschäftsstelle eintreffen. Das Porto für den Rückversand übernimmt der SPD-Unterbezirk Remscheid. Im Anschluss erfolgt die Auszählung.

Wir geben jenen eine Stimme, die bislang vielleicht zu wenig gehört wurden.

Remscheider SPD startet Wettbewerb für Kinder und Jugendliche über ihre Erfahrungen während der Corona-Pandemie Corona bestimmt seit gut einem Jahr unser aller Leben und von den Einschränkungen sind Jung und Alt sowie Groß und Klein betroffen. Über die Auswirkungen, die die einzelnen Maßnahmen zur Kontaktbeschränkung mit sich bringen, wird viel spekuliert. Gegenstand dieser Diskussion sind häufig und zurecht auch unsere Kinder und Jugendlichen. „Wir haben den Begriff ‚Gegenstand‘ hier bewusst gewählt, weil wir den Eindruck gewonnen haben, das häufig über Kinder und Jugendliche, aber nicht mit Ihnen gesprochen wird.“ so die Vorsitzende der Remscheider SPD, Christine Krupp. „Wir wollen erfahren, was in Kindern und Jugendlichen vorgeht, wenn sie nicht in die Kita oder Schule oder ihre Freunde oder Großeltern besuchen dürfen.“, so die Vorsitzende des Integrationsrates der Stadt Remscheid, Erden Ankay-Nachtwein.

Vorlesetag 2015: Stefanie Bluth liest in der Kita Ahörnchen am Hohenhagen in Remscheid vor.

Vorsitz des Jugendhilfeausschusses in guter Hand

In der am Mittwochabend stattgefundenen konstituierenden Sitzung des Jugendhilfeausschusses wurde Dr. Stefanie Bluth zur neuen Vorsitzenden gewählt. Stefanie Bluth ist von Beruf Sozialwissenschaftlerin sowie evangelische Theologin und hat selbst einen 19-jährigen Sohn. Als stellvertretende Unterbezirksvorsitzende der SPD und Mitglied des Rates, dem sie seit 2014 angehört, liegt ihr das Wohlbefinden der Remscheider Familien besonders am Herzen.

Rolf Laubach 2009

Du warst, bist und bleibst präsent, lieber Rolf!

„Nur Solidarität bringt unsere Gesellschaft weiter – deshalb gilt mein Einsatz den Schwachen in unserer Gesellschaft.“ Dieser Satz, der sich in einer Vorstellungsbroschüre von Rolf Laubach zur Kommunalwahl 1994 wiederfindet, beschreibt so knapp wie zutreffend nicht nur die Person Rolf Laubach, der vor kurzen nach langer Krankheit von uns gegangen ist – sie beschrieb vielmehr den Anspruch, den er an sich und an seine Umgebung tagtäglich stellte. Die einen beschrieben ihn als sozialpolitisches Urgestein, die anderen als bergisches Original, hinter dessen vordergründig rauer Schale sich ein schier unendlich großes Herz verbarg. Er war beides – und das im besten Sinne des Wortes! Rolf Laubach gehörte von 1984 bis 1999 dem Rat der Stadt Remscheid an und war einer der prägenden Köpfe der SPD-Ratsfraktion – ob als sozialpolitischer Sprecher oder als stv. Vorsitzender der SPD-Ratsfraktion. Der Sozialausschuss war sein Zuhause – hier kämpfte er mit Leidenschaft darum, für Menschen neue Perspektiven zu schaffen, die durch Arbeitsplatzverlust oder psychische Erkrankungen drohten, durch das soziale Netz zu fallen.

Bild: Thomas Wunsch, Remscheid.

Konstituierende Sitzung der Landschaftsversammlung des Landschaftsverband Rheinland LVR

Die Landschaftsverbandsversammlung und die Ausschüsse des Landschaftsverbandes Rheinland (LVR) haben sich am 22.01.2021 konstituiert. Jürgen Kucharczyk, Mitglied in der Landschaftsversammlung Rheinland und Ratsmitglied der SPD-Ratsfraktion, wurde Mitglied im Ausschuss für Gesundheit, Soziales und Stellvertreter im Ausschuss für Inklusion beim LVR.

Bild: Thomas Wunsch, Remscheid.

Alle Geringverdienenden in den Blick nehmen

Die Remscheider SPD begrüßt die kostenfreie Abgabe an FFP2-Masken an Bezieher*innen der Grundsicherung und plädiert dafür, auch Geringverdienende in den Blick nehmen. Zur Meldung der Bundesregierung, Bezieher*innen von Grundsicherung 10 kostenlose FFP2-Masken zur Verfügung zu stellen, erklärt die stv. Unterbezirksvorsitzende der Remscheider SPD, Stefanie Bluth: „Ich begrüße ausdrücklich, dass Menschen in der Grundsicherung zehn kostenlose FFP2-Masken bekommen. Die Initiative der Bundesregierung ist das richtige Signal zur richtigen Zeit.

Kinderärztliche Versorgung sichergestellt

„Der Hilferuf von den Eltern und Kinderärzten war im vergangenen Jahr nicht zu überhören. Daher freut es uns als SPD, dass es der Stadt Remscheid und der Diakonie Bethanien gelungen ist, eine Kooperationsvereinbarung zu schließen“, erklärt Bürgermeisterin Christine Krupp, selbst Mutter einer kleinen Tochter, „Ab März diesen Jahres werden in Lüttringhausen Praxisräume für Kinder und Ärzte zur Verfügung stehen“.

SPD stellt sich hinter die Hilfsorganisationen und Feuerwehr

Zu dem gestrigen WDR-Beitrag auf Impfvorgänge in der Remscheider Feuerwehr erklären Sven Wolf, Landtagsabgeordneter und Fraktionsvorsitzender der SPD und die Unterbezirksvorsitzende der SPD, Christine Krupp: „Den Beitrag des WDR, in dem der Remscheider Feuerwehr vorgeworfenen wird, nicht regelkonform Impfungen vorgenommen zu haben, möchten wir auf schärfste kritisieren.

GEGEN VERHARMLOSUNG, GEGEN GEWALT UND FÜR ZIVILCOURAGE!

Erklärung zum Internationalen Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar 2021 der drei SPD-Unterbezirksvorsitzenden aus dem Bergischen Städtedreieck Vor 76 Jahren, am 27. Januar 1945, befreiten Verbände der „Roten Armee“ der Sowjetunion das nationalsozialistische Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau. Es war der Anfang vom Ende der systematischen Verfolgung und Vernichtung von mehreren Millionen Menschen, die aufgrund ihrer Religion, ihrer Ethnizität, ihrer sexuellen Orientierung oder aufgrund ihrer politischen Überzeugung von den Nationalsozialisten systematisch entrechtet, beraubt, deportiert, interniert, zur Arbeit zwangsverpflichtet und in bis dato nicht gekannter Art industriell getötet wurden.

Bild: Daniel Behmenburg, Essen.

„Impfchaos in NRW muss sofort im Plenum Thema werden!“

„Wir werden das Thema Impfchaos in dieser Woche auf die Tagesordnung des Landtags bringen. Dort müssen Ministerpräsident Laschet und Minister Laumann erklären, warum die Terminvergabe nicht funktioniert hat. Wir erwarten von der Landesregierung und im Besonderen von Gesundheitsminister Laumann deswegen deutliche Worte. In einer Aktuellen Stunde müssen sich die Verantwortlichen erklären und unseren Fragen stellen: Welche Informationen haben in puncto Impfstoffbeschaffung zu welchem Zeitpunkt vorgelegen? Wie sieht die weitere Strategie des Impfprozesses in NRW aus? Wieso haben die Server dem Andrang der Bevölkerung nicht standgehalten, obwohl eine hohe Nachfrage zu erwarten war?

„Kinderrechte werden gestärkt – dafür gab es bereits großes Engagement in Remscheid“

„Das Thema Kinderrechte prägt schon einige Jahre meine politische Arbeit. Ich erinnere mich noch gut an das Jahr 2015. Damals lud mich die Klasse 4 b) der Grundschule Siepen ein. Die Schülerinnen und Schüler hatten sich viele Gedanken gemacht und sehr bewegende Reden verfasst“, erinnert sich der Landtagsabgeordnete für Remscheid und Radevormwald Sven Wolf. „Mit den Kindern diskutierte ich über die Rechte der Kinder – nicht nur bei uns in Deutschland, sondern überall auf der Welt. Mein Wunsch an die Klasse war es, dass alle diesen Einsatz für Schwächere beibehalten und sich auch in den nächsten Jahren stark machen für eine gerechtere Gesellschaft.“

Bild: Daniel Behmenburg, Essen.

„Landesregierung drückt Remscheid 5 Millionen Euro Schulden aufs Auge“

Einbrechende Steuereinnahmen bei Bund und Land durch die Corona-Pandemie wirken sich auch auf die Finanzmittel für die 396 Städte und Gemeinden in NRW aus. Um diese Einbrüche bei Städten und Gemeinden auszugleichen, hat der Landtag beschlossen, die fehlende Summe aufzustocken. Allerdings hat die CDU/FDP-Landesregierung das sogenannte Gemeindefinanzierungsgesetz 2021 lediglich um ein Kreditvolumen in Höhe von rund 943 Millionen Euro erhöht. Diese Summe haben die Städte und Gemeinden somit zukünftig dem Land zurückzuzahlen. „Leider haben sich CDU und FDP dafür entschieden, den Kommunen ein vergiftetes Geschenk zu machen“, beschreibt der SPD-Landtagsabgeordnete Sven Wolf die Entscheidung des Landtags. „Anstatt den Kommunen die Steuerausfälle aus dem NRW-Rettungsschirm auszugleichen, bekommen sie lediglich neue Schulden aufgebürdet“, so Wolf weiter.

Bild: Thomas Wunsch, Remscheid.

Die Teilhabe am Arbeitsmarkt darf auch in Pandemie-Zeiten nicht in Frage gestellt werden!

„Die Teilhabe am Arbeitsmarkt darf auch in Pandemie-Zeiten nicht in Frage gestellt werden. In Remscheid arbeiten mehrere hundert Menschen mit und ohne Behinderung in inklusiven Unternehmen und Einrichtungen. Diese Personengruppe hat es schwer, in der aktuellen Pandemie ausreichend Gehör und Beachtung zu finden. Deshalb kann ich als Ausschuss-Vorsitzender, den vom Bundestag in dieser Woche auf den Weg gebrachten Corona-Teilhabe-Fonds nur begrüßen!“ Mit diesen Worten reagierte der Vorsitzende des Ausschusses für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Wohnen und Pflege des Rates der Stadt Remscheid, Jürgen Kucharczyk, auf die Meldung, wonach der Deutsche Bundestag in dieser Woche 100 Millionen Euro für die berufliche Teilhabe von Menschen mit Behinderungen bereit gestellt hat.